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Wim´s Fotoshooting in Palermo

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Ein möglicher Kandidat für die Liste der Filme, die jeder Fotograf gesehen haben sollte, ist Wim Wenders neuer Film „Palermo Shooting“. Telepolis beschreibt es als „…in jeder Hinsicht Seniorenkino: Alte Autos, alte Kameras, alte Häuser, alte Männer“, und instinktiv möchte mal „alte Stars“ hinzufügen: der verstaubte Dennis Hopper, die in den letzten Jahren leider immer schrecklich brutal geschminkte Milla Jovovich und die wirklich total tote Hose Campino. Der gibt den schlechtgelaunten Fotografen, der völlig unglaubwürdig mit einer Plaubel Makina als Reportagekamera durch die Strassen zieht – einer Rollfilmkamera, die sich nie durchsetzen konnte. Andreas Gursky sei das Vorbild, sagt Wenders. Ganz zeitkritisch lässt er dann den Sensenmann über das verlorene Vertrauen in digitale Fotos philosophieren: „Das ist eine offene Einladung zur Manipulation“. Verdammt, da wären wir nie drauf gekommen! Da möchte man dem Regisseur die Ausstellung „Bilder, die lügen“ nahelegen.

Antworten auf „Wim´s Fotoshooting in Palermo”.

  1. 5. Triennale der Photographie in Hamburg | till erdmenger

    […] Heiter. Es folgt ihm an dem Abend Wim Wenders, der ebenfalls zum Gespräch mit Filmvorführung „Palermo Shooting“ erscheint. Wenders ist begeistert vom Festivalmotto: “Ich finde es großartig, dass ein […]

  2. Palermo Shooting jetzt auf arte | Till Erdmenger – Business Photographie / Blog

    […] Wender hat vor ein paar Jahren den Film Palermo Shooting (siehe Wim´s Fotoshooting in Palermo) über einen Fotografen auf der Reise zu sich selbst gedreht, nun können wir den Film bei arte […]

  3. 5. Triennale der Photographie in Hamburg – Till Erdmenger – Businessfotos | Blog

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