In der Unternehmenskommunikation empfehle ich stets Authentizität als wichtigstes Element – um authentisch zu wirken, muss man zu einem guten Stück auch persönliches preisgeben. Solange es einen relevanten Bezug hat. Selbstgeschnitztes Essen oder ein schlafendes Kätzchen auf Facebook zu posten, ist zwar persönlich, aber auch peinlich. Keine Relevanz, keine Kommunikation. Beim Durchstöbern meines Fotoarchivs fiel mir auf, wie früh ich schon mit dem Thema Fotografie in Berührung gekommen bin. Mein erstes Foto habe ich hier mal veröffentlicht. Heute zeige ich einen kleinen Querschnitt von Fotos, die mich mit Kamera zeigen. Das ist persönlich, authentisch und hat einen Bezug zu meiner Profession und der damit verbundenen Kommunikation … viel Spaß 😉







Antworten auf „Früh übt sich, wer ein Fotograf werden will …”.
[…] ich vor einiger Zeit meinen Beitrag Früh übt sich, wer ein Fotograf werden will … veröffentlichte, musste ich ziemlich schmunzeln, weil die olle Pappkamera, die mein Vater vor gut […]
[…] eigene Spiegelreflexkamera mit mehreren Objektiven und knipste mit Hingabe die österreichischen Alpen von allen Seiten. Im Badezimmer fraß der chemische Entwickler Löcher in die Jeans. Anfang der […]
[…] ich vor einiger Zeit meinen Beitrag Früh übt sich, wer ein Fotograf werden will … veröffentlichte, musste ich ziemlich schmunzeln, weil die olle Pappkamera, die mein Vater vor gut […]