In dieser dunklen Jahreszeit können schon mal morbide Gedanken aufkommen. Bereits im vergangenen Herbst hatte ich mal überlegt, was eigentlich mit meinen Fotos passieren soll, wenn ich nicht mehr lebe. Die Frage ist gar nicht so profan: Einerseits dürfte es mir zu jenem Zeitpunkt völlig egal sein, andererseits nagt der Narzissmus an der Vorstellung, der Nachwelt etwas zu hinterlassen.
Aus Neugier habe ich die Frage damals in zwei Fotografie-Foren hineingetragen und die zahlreichen Antworten „ausgewertet“. Meinen Beitrag darüber finden Sie hier.
Nun habe ich das Thema mit allen Facetten nochmals in meinem neuen Video aufgearbeitet und bin sehr gespannt, wie meine Leser/Zuschauer darüber denken. Vielleicht entspinnt sich eine interessante Diskussion über die 98.367 Katzenfotos in der Cloud 😉


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