Wer es noch nicht mitbekommen hat, ist selber Schuld: Seit einem guten Jahr füttere ich meinen eigenen YouTube-Kanal fast wöchentlich mit neuen Videos. Meistens zeige ich sie zusätzlich auch hier für zusätzliche Sichtbarkeit 😉 Und in den mehr als 50 Videos verwende ich stets dasselbe Musik-Stück, das immer wieder Anlass für Kommentare ist. Schade, daß die meisten Zuschauer/Kommentatoren offensichtlich nichts mit klassischer Musik anfangen können und sie als „überflüssig“ oder zu laut empfinden.
Nun darf ja jeder seine Vorlieben für bestimmte Musikrichtungen haben. Völlig unabhängig davon gehe ich in meinem neuesten Video aber ein bißchen darauf ein, welche Parallelen es zwischen anspruchsvoller Musik und Analogfotografie gibt. Beides kostet nämlich Mühe – bei der Kreation wie beim Konsum. Und belohnt trotzdem.


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