Joblog: Über Businessportraits und Kaffee

Die Idee, im Jahr 2020 moderne Businessportraits mit einer Kamera von 1979 und einem Objektiv von 1980 auf einem lichtempfindlichen, silberhalogenidbeschichteten Azetatträgermaterial zu fotografieren, finde ich vollkommen ok. Ja, es ist so ein persönliches Faible mit der analogen Fotografie und ich will gar nicht wieder erzählen, dass solche Fotos einen wunderbar markanten Gegenpol zu den immer glatteren AI-berechneten Hochglanzbildchen unserer Zeit sind. Lustig finde ich einfach, wie man sich aus etwas löslichem Kaffee, Waschsoda und Vitamin C einen toll funktionierenden Entwickler für S/W-Filme mischen kann. Sie können Ihren Kaffee aber auch einfach selber trinken und mir die Entwicklung Ihrer Analogportraits überlassen …