Als wir über Ostern in Tansania unterwegs waren, hatte ich natürlich wieder eine analoge Kamera dabei – wie könnte es auch anders sein 😉 Darin, wie so oft, Ilfords FP4 Schwarzweißfilm. Die Kamera ist neu in meinem Werkzeugkoffer – eine Mamiya 6. Diese Systemkamera belichtet Fotos in 6×6 auf Rollfilm und funktioniert wie eine überdimensionierte Leica – es ist eine „Rangefinder“-Kamera. Warum ich mich für diese Kamera aus den frühen 90er Jahren entschieden habe, dazu schreibe ich demnächst noch einmal mehr. Mitgenommen habe ich sie, weil ich zu der Kamera und dem Normalobjekiv auch ein Teleobjektiv habe. So konnte ich manche der Tiere, die wir in Afrika gesehen haben, etwas größer ins Bild bekommen.
Obwohl ich nicht sicher war, ob 12 Tage Safari irgendwann langweilig würden, haben wir doch an jedem Tag nochmals andere Tiere oder besondere Situationen erlebt. Und die kurzen Momente in den Dörfern, die Begegnungen mit den Menschen, die Besuche von Märkten waren eine unglaublich beeindruckende Bereicherung dieser Reise. Ich habe über Tansania ganz frisch ein Video geschnitten und veröffentlicht, möchte hier aber auch die Möglichkeit nutzen, Ihnen eine Auswahl meiner Fotos direkt zu zeigen. Das Video verlinke ich unten zusätzlich, darin erzähle ich einige meiner persönlichen Erfahrungen von dieser tollen Reise.









































































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