Backup für Fotografen

Die eigenen Werke aufzubewahren war in analogen Zeiten recht einfach: Dias rahmen oder Negative in Streifen schneiden, in Hüllen stecken, abheften. Sollten Fotos an Agenturen oder Redaktionen verschickt werden, wurden Repros angefertigt oder hohe Strafen für den Fall eines Verlusts angedroht. Das geht heute alles nicht mehr so einfach. Mit ein paar falschen Nullen und …