Nachdem ich neulich in einem Video auf die Frage eingegangen bin, warum manche Fotografen gerne schon Kunst in ihren Fotos sehen, bloß weil die analog aufgenommen wurden, erhielt ich etliche Kommentare. Entgegen meiner Erwartung scheint es also tatsächlich so zu sein, dass Analogfotografie manchmal etwas hochnäsig ´rüberkommt.
Über dieses Dilemma habe ich lange nachgedacht (und einen Artikel geschrieben) und bin auf eine neue These gestoßen. Vielleicht ist es nicht so sehr ein Clash der Generationen, der zu dieser wahrgenommenen Arroganz führt – hier der „Jungspund“, der analog einfach cool findet, sich aber nicht mit der Technik abgeben will – dort der „alte Sack“, der analog gelernt hat und die Technik mehr liebt als die Komposition.
Schauen Sie mal rein – auch wenn ich ein bißchen mit psychologischen Begriffen wie fortgesetzter Motivation hantiere. Und lassen Sie uns gerne hier oder auf YouTube darüber diskutieren!


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